← Alle Updates

Hurra-wir-bauen

Sanieren mit Herz und Verstand. Kerstin und Ingo erzählen im Podcast „Hurra wir bauen" offen über 9 Jahre Renovierung eines Schulhauses von 1801 im Allgäu. Mit allem, was dazugehört: schiefe Wände, Überraschungen hinter der Vertäfelung und die große Frage, wie man Herz- und Verstandsentscheidung unter einen Hut bringt.

Zu Gast bei „Hurra wir bauen" – unser Schulhaus im Podcast

Eine Mutmachgeschichte für alle, die ein altes Gebäude sanieren möchten und dabei manchmal nicht wissen, ob sie lachen oder weinen sollen.

Monika von „Hurra wir bauen" war bei uns zu Gast und hat gleich zwei Podcast-Folgen mit uns aufgenommen. Kerstin und Ingo erzählen darin ganz offen, was es bedeutet, ein Schulhaus von 1801 im Allgäu zu renovieren: 9 Jahre, 160 Quadratmeter, zu niedrige Decken und Wände voller Hummus hinter der Vertäfelung – es hat Schweiß, Nerven und jede Menge Geduld gekostet. Und trotzdem würden sie es wieder tun.

In der ersdtem Folgr erfahrt ihr unter anderem:

  • Weshalb die erste Frage der Vorbesitzerin lautete: „Wie groß sind Sie?".
  • Warum eine Gebäudedecke um 20 Zentimeter abgesackt war.
  • Was hinter der alten Vertäfelung steckte – buchstäblich.
  • Wie streng man historisch arbeiten muss, wenn ein Haus nicht denkmalgeschützt ist.
  • Warum Kalkfarbe für die Familie keine Option, sondern eine Überzeugung war.

Vor allem aber erzählen Kerstin und Ingo, wie sie die Balance zwischen Herzentscheidung und Verstand gefunden haben und was das mit dem Bauen, aber auch mit dem Leben zu tun hat.

Jetzt reinhören – auf Spotify und überall, wo es Podcasts gibt.

https://open.spotify.com/episode/1GZLv0PmO0qg6AeCDFIETE?si=e0fb9202205d4078

Podcastaufnahme am Küchentisch